May 24, 2007

Road trippin' - 1250 Meilen in 10 Tagen

Fast noch bevor ich meinen Bruder in LA begrüssen konnte, musste ich mir mein Sweat-Shirt aus dem Koffer holen - Californien kann ganz schön kalt sein!


California, here we come.... Doch die schlechten Nachrichten zum Start unseres kleinen Roadtrips rissen nicht ab: die Autovermietung hatte den Shuttleservice ausgesetzt und die Kunden mussten mit dem Taxi zur Station fahren - klingt ja erstmal nicht schlimm, vor allem weil einem die Kosten erstattet werden sollten - aaber kein Taxifahrer kannte die angegebene Adresse (um übrigens Taxifahrer in LA zu werden muss man weder Navigationssysteme bedienen, noch Karten lesen, noch Englisch sprechen können!). Nachdem ich bei dem dritten Taxifahrer dann wohl ganz schön unfreundlich geworden bin (jetzt weiss ich, warum die in LA Plexiglas zwischen Passagieren und Fahrer haben...) und mich nebenbei mehrmals über die Richtigkeit der Adresse vergewissert habe, gab ich dem vierten Kandidaten einfach nur noch mein Handy in die Hand und wählte die Nummer der Autovermietung - lost in LA. Schlussendlich sind wir doch noch bei Deluxe Rent A Car angekommen. Neben dem lila-goldenem Schriftzug ist vor allem der Name blanker Hohn.
Nachdem wir die erste Nacht in einem Motel zugebracht haben ging es am nächsten Morgen auf den Highway Nr. 1 in Richtung Norden. Will heissen es wurde noch kälter.
Tagsüber lässt es sich ja im hawaiianischen Outfit noch gut aushalten in San Francisco, aber Abends wird es dermassen kalt, dass die Einheimischen mit Schaal und Winterjacken umherziehen. Abgesehen von den Temparaturen und der Dunstglocke über der City ist San Francisco ziemlich faszinierend. Auf unserem Programm standen natürlich die Golden Gate und Alcatraz, aber auch einen 49-Mile-Scenic-Drive haben wir mitgenommen. Bilder gibt es hier...

Am Montag ging es von der City of the Bay weiter in den Yosemite National Park, wo wir noch am gleichen Tag die ältesten Bäume der Erde begutachten konnten und unser Zelt (ja, Zelt!) aufschlugen. Eigentlich war es aber ganz gut auszuhalten: Tagsüber war es wärmer als in SF und Nachts blieben die Temparaturen wohl auch um die 10 Grad. In meinem 10 Dollar Schlafsack von WalMart habe ich es jedenfalls gut überstanden... Hier die Bilder aus der Heimat von Yogi-Bär...

Mittwoch stand das wohl härteste Programm auf unserer Tourenplanung. Vom Yosemite National Park nach fabulous Las Vegas. Map24 hat 11 Stunden Fahrt vorhergesagt, aber die haben wir trotz Zischenstopp im Death Valley und Mittagspause nicht erreicht. Trotzdem waren wir ganz schön platt und haben vergeblich versucht uns von den Massen in Vegas mitreissen zu lassen. Ist ihnen nicht gelungen... Vegas ist unglaublich - kitschig, künstlich, einfach ziemlich amerikanisch eben. Am Donnerstag sind die Müllersbuben dann zum Grand Canyon gefahren, teilweise über die alt ehrwürdige Route 66 - 4h hin und zurück. Leider war unsere Zeit am Zielort dann doch recht knapp bemessen, aber es hat sich gelohnt... Am Abend wurde dann noch einmal Vegas angegangen - wobei das HardRock Casino meiner Meinung am Meisten Stil hatte. Picture Picture.

Freitag ging es dann durch die Wüste Mojave zurück nach Los Angeles und dort direkt weiter nach Venice Beach, wo die meisten Anwesenden doch ziemlich hängengeblieben alternativ sind, aber die stilvollsten Penner residieren. Aufgrund unendlicher Sympathie habe ich natürlich gespendet (zoomt doch auch mal auf das Pappschild auf dem Boden - sehr nett...). Am Samstag haben wir uns den Hollywood Boulevard mitsamt Walk of Fame, Chinese und Kodak Theatre angeschaut. Alles nicht halb so spektakulär wie man sich es vorstellt, aber ich konnte sprichwörtlich in Al Pacinos
Fußstapfen treten und musste auf einen TV-Auftritt bei Fox nur verzichten, weil ich der Reporterin ehrlich sagen musste, dass ich absolut kein American Idol Fan bin. Verdammt. Also kein Film, aber Bilder. Zur Abwechslung. Hier.

May 10, 2007

Finally

Vor ungefähr einer Stunde habe ich der HPU den Rücken gekehrt und mein letztes Final abgelegt. Genauer gesagt ist das auch die letzte Prüfung meines gesamten Studiums, was irgendwie komisch ist. Aber mein lieber Herr Vater legt mir ja sowieso gerne Nahe, dass es "Zeit wird", insofern ist das wohl ein gutes Gefühl, dass mich da beschleicht. Hat mich teilweise doch ganz schön gestresst diese hawaiianische Uni... Damit ich nicht ganz aus dem Rythmus komme, habe ich mich für ein wenig Freizeitstress entschieden: Gleich geht es ins Magoos, das Semesterende begiessen und morgen um 13 Uhr hebt dann mein Flieger nach LA ab. Hier werde ich mich mit Christopher, Eva und meinem Bruderherz treffen um den ultimativen Califonia Roadtrip zu starten: Los Angeles, San Fancisco, Yosemite National Park, Las Vegas und wieder zurück nach LA in 10 Tagen... Da geht was... Am 21.o5. bin ich dann mit Flori wieder zurück in Hawaii, werde euch mit Bildern versorgen und euch erzählen, wieviel Geld ich beim Black Jack gewonnen habe... Achja, im Fotoalum gibt es ein paar wenige neue Bilder vom Kokua Festival mit Jack Johnson und Eddie Vedder! So long...

Apr 21, 2007

Serious Journalism

Jack Johnson Pressekonferenz im "Kodak Theatre"

Gestern war ich als offizieller Abgesandter des grossen internationalen Meinungsbildners "Iserlohner Kreisanzeiger" bei der Pressekonferenz zum Kokua Festival 2007. Steffen schreibt als freier Mitarbeiter Artikel für dieses renomierte Blatt und sein Chef hat ihn als Reporter und mich dankenswerterweise als Fotografen für diese Veranstaltung angemeldet.

Die Pressekonferenz fand auf der Kinderbühne des Festivals statt, vom Kameramann des Lokalfernsehens auch scherzhaft "Kodak Theatre" genannt. Hier brüteten wir zwei Stunden in der Mittagshitze. Um die Journalistenmeute unter diesen Umständen bei Laune zu halten, wurde lauwarmes Wasser gereicht. Genauso unspektakulär wie die Verpflegung war eigentlich auch die restliche Veranstaltung. Jack Johnson ist ziemlich schüchtern und zurückhaltend, bekam z.B. fast einen Herzinfarkt als eine Reporterin ihm die aktuelle Ausgabe ihres Surfmagazines übergab und wollte der grossen deutschen Tageszeitung, die durch uns vertreten wurde, keine Privataudienz geben. Ziemlich skandalös alles. Kein Handshake, kein Autogramm und keine Presseausweise für das Festival, trotzdem alles ganz nett gewesen...

Gleich geht es mit regulären Karten zum Festival, Bilder von der Pressekonferenz gibt es hier: Webalbum. So long...

Apr 8, 2007

Noch zwei Wochen...

Sharky

The Garden Isle

"If you plant a broomstick on Kauai it will grow"


Seit einer Woche bin ich wieder auf Oahu und schon wieder ziemlich im Uni-Stress. Gleich am Dienstag hatte ich zwei Präsentationen, am Donnerstag war dann ein Test und ein Paper fällig und am Karfreitag ("Good Friday") hatte ich zur Krönung noch zwei Gruppentreffen. Nächste Woche wird ähnlich voll, aaber nichtsdestowenigertrotz hier mein Bericht über Kauai:

Kauai ist ca. 30 Flugminuten von Honolulu entfernt und einfach nur wunderschön. Viel mehr als Natur darf man allerdings nicht erwarten, denn es leben gerademal 60.000 Menschen auf der Insel.

Gleich nach Ankunft auf Kauai haben wir unseren Trip mit einer Hiking-Tour entlang der Napali-Coast gestartet. Das Ziel war ein 11 Meilen entfernter Strand, der nur zu Fuß und per Boot erreichbar ist. Die erste Zwischenetappe waren allerdings die Hanakapi'ai Falls - allerdings war der Weg dorthin erschwerlicher als erwartet. Das Ganze hat unsere Planung ein bisschen über den Haufen geworfen, so dass wir unser erstes Nachtlager schon am Hanakapi'ai Beach aufschlugen. Am nächsten Morgen beschlossen dann Josef und Eva umzukehren. Der harte Kern wanderte allerdings weiter auf dem Kalalau Trail. Letztendlich beschlossen Chri und Christian dann aber auch umzukehren. All meine Überzeugungsversuche scheiterten und so mussten wir, 5 Meilen vor dem Ziel, 6 Meilen zurückwandern - und das ganze im Marschtempo, da wir vor Einbruch der Dunelheit am Parkplatz sein mussten. Insgesamt haben wir also an dem Tag ca. 9 Meilen über Stock und Stein, matschige Pfade und Bäche zurückgelegt... und so hab ich mich auch am Ende gefühlt. Gelohnt hat es sich trotzdem - die Aussichten waren einfach nur Atemberaubend.

Nach dem etwas unzufriedenstellenden Auftakt unseres Spring-Breaks hatten wir also umso mehr Zeit die Insel ausführlich zu erkunden. Die ersten drei Nächte haben wir in einem YMCA an der Nordküste verbracht, von dort aus ging es dann am Montag zu den Opaeaka'a und den Waimea Falls. Am Dienstag war dann Kanufahren auf dem Wailua River angesagt, nach ca. 20 Minuten musste wir diese allerdings am Ufer zurücklassen um zu den Secret Falls zu wandern. Nachdem mein erster Roapjump am "Swimming Hole" nicht all zu erfolgreich war ging es dann auch wieder zurück um ein altes hawaiianisches Dorf zu besichtigen, in dem unter anderem auch Outbreak gedreht wurde. Und die alten Hawaiianer hatten mal richtig Stil: Frauen wurden einfach weggeschlossen, wenn man sie nicht gebrauchen kann: Hale Pe'a!
Mittwoch wurde dann der Kilauea Point besichtigt, ein Vogelschutzgebiet mit wunderschönem Leuchtturm und winkenden Walen. Danach ging es an den Larsens Beach - gerne auch von Anhängern der Freikörperkultur und Robben zum auspannen genutzt.
Zwischenzeitlich sind wir nach Kalaheo umgezogen und haben es uns nach der spartanischen Jugendherberge richtig gut gehen lassen. Am Donnerstag wurde dann die Kauai Hindu Monastery besichtigt. Natürlich stilsicher im Röckchen. Mittagessen gab es dann bei Fish Express in Wailua. Unglaublich lecker und frisch - allerdings gibt es keine Tische, so musste ich meinen Macadamia-Crust Swordfish auf dem Wal-Mart Parkplatz geniessen. Am Nachmittag standen dann die Kipu Falls auf dem Programm. Während der Lonley Planet selbige noch als Geheimtipp anpreist und vor Locals warnt, die diesen Platz für sich beanspruchen, waren die Wasserfälle bei unserem Besuch ziemlich überlaufen. Nach meinem Sprung habe ich dann auch noch mit einem geplatzten Trommelfell gerechnet - war aber zum Glück nur halb so wild...
Am Freitag ging es dann in den Waimea Canyon State Park, der Grand Canyon des Pazifiks. Leider verwehrte uns eine Wolke den finalen Ausblick auf 4000ft.
Die letzte Nacht haben wir dann am Polihale Beach verbracht. Ein riesiger Strand mit einem beeindruckenden Sonnenuntergang, der allerdings 5 Meilen von allem entfernt liegt, dass man auch nur annähernd "Straße" nennen kann.
Ziemlich kurzer Bericht für eine ganze Woche Kauai!? ...umso mehr Bilder gibt es dafür hier:

Mar 23, 2007

Danke, Danke, Danke


Danke für Geschenke, Anrufe, Emails, SMS, Feiern, alles!

Werde morgen um 4:30 a.m. abgeholt, das ist jetzt ziemlich genau in drei Stunden - oh mein Gott. Hab mich vorhin noch mit Insektenspray, Survival Kit, Tabletten zum Reinigen von Wasser und all so nem Zeug ausgestattet. Ganz schön schwierig ne Woche lang aus einem $15 Wal-Mart Rucksack leben zu müssen... Werde Samstag zurückkommen und berichten...

Mar 21, 2007

...gone surfing

Aloooha!

Nach geschlagenen drei Monaten hab ich es endlich mal auf die Reihe gebracht Surfen zu gehen. Hab mir am Waikiki Beach ein Board geliehen, das soo lang und schwer war, dass es beinahe mit einem Kran zu Wasser gelassen werden musste, und mir von Eric zeigen lassen, worauf ich achten muss. Und ich habe doch tatsächlich eine Welle gestanden - und zwar richtig lange (sah mindestens so gut aus, wie auf dem Foto links oben!-). Und hätte mir da nicht jemand meine Welle streitig gemacht, wär ich glatt bis zum Duke durchgeschippert. Einziges Manko war, dass ich kein Shirt anhatte und jetzt mit wunden Brustwarzen vor dem Computer sitze. Ziemlich unangenehm.
Die nächste Surfsession werd ich leider erst übernächste Woche abhalten können, da ich am Samstagmorgen zusammen mit Christian, Josef, Christoph und Eva über den Springbreak für eine Woche nach Kauai fliegen werde. Wir haben vor den Kalalau Trail zu wandern. Der LonleyPlanet sagt dazu: "Here, it's common to meet hikers who have trekked in Nepal or climbed Machu Picchu. The Na Pali Coast is similarly spectacular, a place of singular beauty." Bin ich ja mal gespannt...

Mar 4, 2007

Senior Night, Big Time!

Nach meinem Chinatowntrip hab ich mich mit meiner Digitalkamera noch ein bisschen in der Nachbarschaft ausgetobt, um dann auch schon gleich zum Basketball aufzubrechen:

Die Rainbow Warriors der University of Hawaii (Western Athletic Conference der NCAA) empfingen die Boise State Broncos zum letzten Heimspiel der Saison. Besonderes Highlight: Coach Riley Wallace gab nach 20 Jahren sein letztes Heimspiel, genauso wie die beiden Seniors und besten Spieler des Teams (Ahmet Gueye und Matt Lojeski).


...und Lojeski hat mal kurz das beste Spiel seiner Karriere hingelegt! 35 Punkte hat er zum 95:72 Sieg beigesteuert. Career-Highscore in einem highscoring Game. Ich bin immernoch völlig hin und weg! Ganz grosser Sport, wahnsinns Atmosphäre und grosses Showprogramm. Die Marching Band rockt auf der Tribüne, die Cheerleader wirbeln und schiessen T-Shirts durch die Halle, der Jack-in-the-box-Zeppelin kreist über den ca. 8700 Zuschauern und wirft bei besonderer Lautstärke Gutscheine ab und Lojeski versenkt sieben von sieben 3ern - aus jeder Lage, im Rückwärtsfallen, unglaublich... (Jochen, bitte an Herrn Stoll weitergeben!)

Durch den Sieg sicherte sich die UH den 5. Platz in der Conference und wird so nächste Woche im WAC Championship Tournament gegen die viertplatzierte Utah State University antreten... A must see on TV!

Videos:

Wallace after the game Interview

Hawai'i Rainbow Warriors Highlights 2006-2007

Riley Wallace Tribute

Rainbow Warriors Season Highlights 2004-2005

Bobby Nash Game Winner, Rainbow Classics 2006

Biler im Webalbum...

Artikel beim Honolulu Advertiser

Gute Nacht...

Chineese Foodcourt Adventure

Lucky me... In meinem Intercultural Communication Kurs wurden wir in Gruppen eingeteilt, jedes Team musste sich ein Thema aus der Nachbarschaft der HPU aussuchen. Wir haben den Chineese Foodcourt gewählt. Fehler.

Zusammen mit Garrett (Hawaiian) und Natalie (aus Süd Afrika) bin ich heute todesmutig zum Maunakea Marketplace in Chinatown, gleich um die Ecke vom Campus, gewandert. Wir hatten nicht wirklich einen Plan, wie wir vorgehen sollen, also sind wir erstmal in die Markthalle und haben so ziemlich alles fotografiert, was uns vor die Linse gekommen ist. Anfängerfehler... Irgendwie hat uns das nicht wirklich Mut gemacht die Sachen im angeschlossenen Foodcourt auch mehr oder weniger gekocht zu testen. Aber wat mut dat mut, so haben wir beschlossen, dass jeder bei einem unterschiedlichen Stand einkaufen muss und anschließend alles gemeinsam probiert wird... Nachdem ich als "Entree" irgendwas sardellenähnliches hatte (nach dem Schiessen dieses Foto kam ich in den Genuss einer Kostprobe), hab ich beschlossen auf Nummer sicher zu gehen und "Bitter Melon" zu testen (klingt ja fast wie Bitter Lemon, was wahrscheinlich wiederum Assoziationen mit Gin Tonic geweckt hat - kann also nicht schlecht sein). Fehler. Hab ich aber auch schon bemerkt, als ich die Dame nach ein weng mehr Sauce gefragt hab und sie mir selbige verweigert hat. Sie meinte, dass würde nicht schmecken!? Was passiert hier? Nachdem ich wohl ziemlich verwirrt aus der Wäsche gekuckt hab, hat sie mir dann einfach Sauce vom nächstbesten Pott draufgeleert. Na gut. Meinen Mitstreitern hab ich das natürlich nicht auf's Brot geschmiert... Die mit Wurst gefüllte, sogenannte Melone war wirklich bitter. Aber die Sachen meiner Teammates mussten ja auch noch probiert werden: Garrett hatte chinesische Ochsenschwanzsuppe und Natalie war leider besonders mutig... Suppe mit allen möglichen Innereien (Leber, Magen, und allerlei andere undefinierbare Leckereien), verfeinert mit Blut (gibts auch "to go"). Ich hab mich an dem Magen versucht, hat eigentlich nur nach Salz geschmeckt... und war ein bisschen glibberig... Will aber jetzt nicht wirklich weiter daran denken... Garretts Suppe war dagegen wirklich lecker, vorallem in selbiger Schrimps geschwommen sind und man mit Minzblättern nachwürzen konnte. Völlig zurecht hatte Garrett anschließend ein schlechtes Gewissen... So gibt es wohl einen zweiten Besuch im Maunakea Marketplace... Präsentieren müssen wir unser Projekt in ca. einem Monat. Vielleicht schaffe ich es ja auch die Powerpoint-Datei hochzuladen!? Bis dahin gibt es alle Fotos der ersten Exkursion und ein Filmchen mit lecker lebenden Fischen... im Fotoalbum!